{"id":1612,"date":"2025-02-20T12:03:09","date_gmt":"2025-02-20T11:03:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/?page_id=1612"},"modified":"2025-02-23T09:18:17","modified_gmt":"2025-02-23T08:18:17","slug":"hinweise-zum-gebrauch","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/index.php\/hinweise-zum-gebrauch\/","title":{"rendered":"Hinweise zum Gebrauch"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1612\" class=\"elementor elementor-1612\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d2c58d3 elementor-section-stretched elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d2c58d3\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ad2ec51\" data-id=\"ad2ec51\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b05f8b9 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"b05f8b9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"950\" height=\"319\" src=\"http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1825.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-1529\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1825.jpg 950w, http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1825-300x101.jpg 300w, http:\/\/www.werkstatt-musikgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1825-768x258.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-24a6be2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"24a6be2\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-565c6fa\" data-id=\"565c6fa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f9e1ada elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"f9e1ada\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Hinweise zum Gebrauch<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-43eeebc elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"43eeebc\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d518b77\" data-id=\"d518b77\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-77bbf92 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"77bbf92\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die konkrete Gestaltung der Materialien folgt neben den Pr\u00e4missen der Handlungsorientierung mit Schwerpunkten auf den Bereichen der eigenst\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Gestaltung und des vernetzten Denkens vor allem der Pr\u00e4misse der Benutzer*innenfreundlichkeit sowohl f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte als auch f\u00fcr Sch\u00fcler*innen. Dieses Anliegen schl\u00e4gt sich in folgenden Punkten nieder:<\/p><p>\u2022 Das Material darf zu p\u00e4dagogischen Zwecken, auch zum Selbststudium, frei genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung des Materials, insbesondere die Ver\u00f6ffentlichung in anderer Weise, ist nicht erlaubt.<\/p><p>\u2022 Das Material ist in Schwarz-Wei\u00df und Graustufen gehalten und darf ohne Einschr\u00e4nkung ausgedruckt und kopiert werden, solange der Titel &#8222;Werkstatt Musikgeschichte&#8220; erkennbar bleibt und die Urheberrechte der verwendeten Quellen, die zumeist in Form sog. Creative-Commons-Lizenzen vorliegen, gewahrt bleiben. Alle Lizensierungen sind in der Lehrer*innenhandreichung und auf den Schlussfolien der Bildpr\u00e4sentationen verzeichnet.<\/p><p>\u2022 Das Material ist selbsterkl\u00e4rend, d.h. ohne weitere Fachliteratur, verst\u00e4ndlich.<\/p><p>\u2022 Begleitende Bildpr\u00e4sentationen zeigen neben Anschauungsmaterial zu Demonstrationszwecken sowohl Arbeitsbl\u00e4tter f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen als auch L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge<\/p><p>\u2022 Das Material ist in zahlreiche einzelne Module f\u00fcr jeweils eine, ggf. auch zwei Unterrichtsstunden gegliedert, aus denen situationsgerecht ausgew\u00e4hlt werden kann. Dar\u00fcber hinaus ist es in keiner Weise erforderlich, dass sich immer alle Sch\u00fcler*innen mit dem gleichen Thema besch\u00e4ftigen. Vielmehr legt das umfangreiche Angebot an Zugangsweisen einen binnendifferenzierten Unterricht nahe, bei dem lediglich die Pr\u00e4sentation der Arbeitsergebnisse im Klassenplenum geschehen sollte.<\/p><p>\u2022 Das Material regt einen Unterricht an, in dem die Sch\u00fcler*innen in hohem Ma\u00dfe selbstst\u00e4ndig und eigenverantwortlich arbeiten. Hohe Anforderungen entstehen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte aber bei der Diskussion und der kritischen W\u00fcrdigung der Ergebnisse, an die sich in vielen F\u00e4llen weitere Arbeitsphasen zur Verbesserung oder Weiterentwicklung der Resultate anschlie\u00dfen werden.<\/p><p>\u2022 Der Einsatz der &#8222;Werkstatt Musikgeschichte&#8220; im Unterricht erfordert Zeit. Auch wenn die Materialien auf den ersten Blick sehr text- und theorielastig erscheinen, liegt der Schwerpunkt der Initiative auf den Gestaltungsarbeiten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclerinnen. In der Regel ist f\u00fcr jedes Modul mindestens eine Doppelstunde einzuplanen.<\/p><p>\u2022 Da viele Gestaltungsarbeiten kompositorischer Natur sind, den allermeisten Sch\u00fcler*innen aber die daf\u00fcr notwendige musikalische Vorstellungskraft fehlt, ist Hilfestellung unabdingbar. Diese kann darin bestehen, dass Instrumente wie Glockenspiele, Melodikas, Keyboards oder das Klavier zur Verf\u00fcgung gestellt werden, damit die Lernenden Zwischenergebnisse selbstst\u00e4ndig \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Oftmals wird es auch hilfreich sein, wenn die Lehrkraft Zwischenergebnisse stimmlich oder am Klavier darstellt.<\/p><p>\u2022 Das Material kann jederzeit erg\u00e4nzt und verbessert werden. Wenn Sie Unstimmigkeiten oder Fehler entdecken, teilen Sie dies bitte per Email mit an: matthias.handschick@web.de. Wenn Sie ein Feedback geben m\u00f6chten oder Hinweise, die auch f\u00fcr andere Nutzer*innen interessant sind, verwenden Sie bitte das G\u00e4stebuch auf der Homepage selbst.<\/p><p><span style=\"font-size: 16px; color: var( --e-global-color-text );\">\u00a0<\/span><\/p><p><span style=\"font-size: 16px; color: var( --e-global-color-text );\">Diese Qualit\u00e4ten kann das Material nur aufgrund von zwei Einschr\u00e4nkungen bzw. Bedingungen bieten:<\/span><\/p><p><span style=\"font-size: 16px; color: var( --e-global-color-text );\">\u2022 Die H\u00f6rbeispiele werden nicht mitgeliefert, sondern m\u00fcssen von den Lehrkr\u00e4ften im Vorfeld organisiert werden. Dazu werden in der Lehrer*innenhandreichung Hinweise auf im Internet verf\u00fcgbare Ressourcen und meistens auch zus\u00e4tzliche CD-Empfehlungen angegeben.<\/span><\/p><p><span style=\"font-size: 16px; color: var( --e-global-color-text );\">\u2022 Das Material ist f\u00fcr heterogene, auch leistungsheterogene Lerngruppen konzipiert, setzt aber kompetente Lehrkr\u00e4fte voraus. Diese m\u00fcssen dazu in der Lage sein, musikalische Aktivit\u00e4ten anzuleiten sowie kompositorische und improvisatorische Arbeiten von Lernenden spontan darzustellen, kritisch zu w\u00fcrdigen und ggf. Entwicklungsvorschl\u00e4ge zu machen. Es sind also umfassende technische und differenzierte \u00e4sthetische F\u00e4higkeiten inklusive Urteilsf\u00e4higkeit und Urteilswille vonn\u00f6ten. In vielen F\u00e4llen erfolgen die besten Anregungen nicht verbal, sondern in Form von spontanen, d.h. eigenen musikalisch improvisierten Beitr\u00e4gen von Seiten der jeweiligen Lehrkraft.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweise zum Gebrauch Die konkrete Gestaltung der Materialien folgt neben den Pr\u00e4missen der Handlungsorientierung mit Schwerpunkten auf den Bereichen der eigenst\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Gestaltung und des vernetzten Denkens vor allem der Pr\u00e4misse der Benutzer*innenfreundlichkeit sowohl f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte als auch f\u00fcr Sch\u00fcler*innen. 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